Truckpower Network verbindet Ladeinfrastruktur, Betrieb, Tarife, Abrechnung und Netzwerklogik zu einem wirtschaftlichen Gesamtmodell für Speditionen und Logistikstandorte.

Das eigentliche Problem ist nicht der einzelne LKW, sondern das Zusammenspiel aus Netzanschluss, Ladeleistung, Stromkosten, Betrieb, Abrechnung und teurem externen Laden.
Öffentliche Ladepreise fressen die Wirtschaftlichkeit. Im Fernverkehr fehlen planbare Alternativen.
Gleichzeitiges Laden erzeugt Lastspitzen. Ohne Steuerung wird der Netzanschluss zum teuren Engpass.
Eigene Flotte, Subunternehmer, Partner – unterschiedliche Nutzergruppen brauchen klare Tarife.
Ohne Monitoring, Entstörung und Betriebslogik wird Ladeinfrastruktur zum Risiko.
Entwicklung, Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur am eigenen Standort.
Kooperatives Netzwerk mit klaren Regeln und sauberer Abrechnung.
Tariflogik, App, Karte und Abrechnung in einem System.
Beschaffung, Strukturierung und Preislogik für optimierte Stromkosten.
Prüfung, Antragstellung und Begleitung ohne Bürokratieaufwand.
Strom, Förderung, THG & Betrieb – ein Modell statt vier Insellösungen.
Vermarktung und Vergütung für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur.
Standortanalyse, Projektentwicklung und Betriebsübernahme aus einer Hand.
Standortpriorisierung, Flottenbild, Roadmap je Depot.
Netzanschluss, PV, Speicher, Ladepunkte und Fördermittel.
Wirtschaftlichkeitsrechnung, Finanzierung und Vorbereitung.
Lastmanagement, Tarife, Billing und Netzwerkausbau.
35 Fragen, 5 Handlungsfelder, sofortige Auswertung.
Selbst-Check starten →35 Fragen, 5 Handlungsfelder, sofortige Auswertung.
Ja = belastbar geklärt | Teilweise = in Arbeit | Noch offen = Handlungsbedarf
Die Elektrifizierung beginnt mit einem klaren Zielbild je Depot.
Mit E-LKW wird der Betriebshof energieintensiv.
Neuer technischer und kaufmännischer Betriebsbereich.
Einzelstandorte entfalten im Netzwerk mehr Wert.
Ohne Governance und Timing entsteht Reibung.
Besprechen Sie Ihre Ergebnisse und entwickeln Sie einen konkreten Fahrplan.
Standort-Check vereinbarenNutzen Sie unsere spezialisierten Tools, um Ihren Bedarf zu konkretisieren und Standortdaten strukturiert zu erfassen.
Bewerten Sie in 6 Kategorien, wie weit Ihre Ladeinfrastruktur-Planung ist. Mit konkreter To-Do-Liste.
Zum Reifegrad-Check →Berechnen Sie Ladepunkte und Anschlussleistung auf Basis Ihres 5-Jahres-Hochlaufs.
Zum Bedarfsrechner →Erfassen Sie alle relevanten Daten strukturiert als Vorbereitung für die Beratung.
Zur Standorterhebung →In einem ersten Gespräch ordnen wir Standort, Betriebslogik und Ladebedarf ein.
Mit Truckpower Network entwickeln und betreiben Sie die Ladeinfrastruktur an Ihrem Standort so, dass Fuhrpark, Netz, Energie, Tarife und Betrieb zusammenpassen – vom ersten Ausbaupfad bis zur laufenden Optimierung.
Nicht nur Hardware. Ein Ansprechpartner für Standort, Energie und Betrieb. Skalierbar von der ersten Ausbaustufe bis zum wirtschaftlichen Hochlauf.
Viele Speditionen denken beim Depotladen zuerst an Ladepunkte. Im Alltag entscheidet jedoch etwas anderes über die Funktionsfähigkeit: Wie viele Fahrzeuge kommen wann zurück? Welche Leistung steht wirklich zur Verfügung? Wie stark steigen Lastspitzen? Welche Ladeprioritäten gelten nachts, morgens und in Schichtwechseln? Und wie wird aus technischer Infrastruktur ein verlässlicher Betriebsstandard?
Genau hier setzt Truckpower an. Depotladen wird nicht als Stückwerk aus Ladehardware, Netzbetreiberkontakt, Excel-Logik und späterer Abrechnung aufgebaut, sondern als betriebsfähiges Gesamtsystem.
Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die ihre ersten E-LKW wirtschaftlich am eigenen Standort laden wollen, die einen realistischen Ausbaupfad für mehrere Standorte brauchen oder die bereits erste Ladepunkte haben, aber Betrieb, Kostensteuerung und Abrechnung sauber professionalisieren möchten.
Priorisierung der Standorte, Definition des Zielbilds und Erstellung eines realistischen Ausbaupfads.
Auf Basis realer Tourprofile und Standzeiten – nicht auf Basis theoretischer Maximalwerte.
Integrierte Bewertung aller Energiekomponenten als System, nicht als Einzelmaßnahmen.
Technische Einbindung, Koordination aller Beteiligten und Überführung in den laufenden Betrieb.
Monitoring, Störungsmanagement, Reporting und Abrechnung – alles aus einer Hand.
Zusätzliche Erlösoptionen durch Partner- und Drittflotten von Anfang an mitgedacht.
Die Reihenfolge ist wichtig: Erst Zielbild und Ausbaupfad, dann Technik. So entsteht kein teures Stückwerk.
Wer Strom überwiegend am eigenen Standort lädt, reduziert teure externe kWh, behält die Tariflogik selbst in der Hand und kann Energiehebel wie Photovoltaik, Speicher, Lastmanagement und Beschaffung überhaupt erst sinnvoll nutzen.
Richtwerte auf Basis typischer Standortkonstellationen. Konkrete Werte standortabhängig.
Truckpower übersetzt diesen Hebel in ein belastbares Betriebsmodell: Leistung wird nicht reflexhaft überdimensioniert, sondern intelligent genutzt; Lastspitzen werden nicht teuer bezahlt, sondern aktiv gesteuert; und freie Zeitfenster können später für Partner- oder Drittflotten monetarisierbar werden.
Die meisten Speditionen planen Ladeinfrastruktur nicht deshalb falsch, weil sie ihre Flotte nicht kennen, sondern weil die entscheidenden Zusammenhänge zwischen Fahrleistung, Rückkehrquote, Standzeit, Gleichzeitigkeit und Standortleistung fehlen. Der Rechner macht genau diese Zusammenhänge sichtbar.
Grunddaten zu Ihrer E-LKW-Flotte.
Der Rechner zeigt, wie viele Ladepunkte Sie auf Basis Ihres Flottenbilds, der Rückkehrquote und der tatsächlichen Standzeiten mindestens benötigen. Der Gleichzeitigkeitsfaktor wird dynamisch aus dem Verhältnis von Ladezeit zu Standzeit berechnet – je länger die Standzeit, desto geringer die nötige Gleichzeitigkeit. Falls eine Netzanschlusskapazität angegeben wird, optimiert der Rechner Ladeleistung und Ladepunkte automatisch. Die Ergebnisse sind kein Ersatz für eine standortspezifische Planung, aber sie zeigen, ob Ihre aktuelle Planung in der richtigen Größenordnung liegt – oder ob grundsätzlicher Klärungsbedarf besteht.
Truckpower verbindet Ladepunkte, Nutzergruppen, Tarife, Betriebslogik und Reporting in einem System. Das bedeutet: Ein Ansprechpartner für Planung, Inbetriebnahme und laufenden Betrieb. Kein Stückwerk aus verschiedenen Dienstleistern, sondern ein durchgängiges Betriebsmodell, das mit dem Hochlauf mitwächst.
Im Truckpower Verbund laden Speditionen nicht nur am eigenen Depot, sondern auch an Partnerstandorten – zu klaren Konditionen, mit planbaren Slots und sauberer Abrechnung.
Nicht nur Roaming. Klare Regeln, planbare Verfügbarkeit und automatisiertes Settlement. Jeder Standort wird wertvoller.
Wer nur am eigenen Depot lädt, stößt schnell an Grenzen: Touren enden nicht immer dort, wo die eigene Infrastruktur steht. Öffentliches Laden ist teuer und schlecht planbar. Und Partnerstandorte zu nutzen scheitert an fehlenden Regeln, unklaren Preisen und manueller Abrechnung.
Der Truckpower Verbund löst genau dieses Problem: Ein geschlossenes Netzwerk aus Speditionsstandorten, das Laden planbar, fair und wirtschaftlich macht – für beide Seiten.
Im Truckpower Verbund stellen Standortbetreiber freie Ladekapazitäten für Partnerflotten bereit – zu definierten Konditionen, mit reservierbaren Zeitfenstern und automatisierter Abrechnung. Keine bilateralen Einzelabsprachen, sondern ein standardisiertes System.
Freie Ladekapazitäten außerhalb eigener Spitzenzeiten generieren Erlöse statt Kosten.
Höhere Auslastung senkt die Fixkosten pro kWh und verbessert den Business Case.
Auslastungssteigerung durch Verbundnutzung möglich
Wer darf wann laden? Standardisierte Regeln schützen den eigenen Betrieb.
Je mehr Standorte im Verbund, desto attraktiver wird der eigene Standort für Partner.
Verbundpreise liegen deutlich unter öffentlichen Ladepreisen – planbar und transparent.
Planbare Ladezeiten statt Zufallsverfügbarkeit an öffentlichen Säulen.
planbare Kosten vs. öffentliches Laden
Eine Karte, eine App – für eigene und Partnerstandorte.
Monatliche Sammelabrechnung über alle Verbundstandorte.
Lage, Anschluss, freie Kapazitäten und Betriebslogik bewerten.
Zugangsregeln, Zeitfenster, Preise und Prioritäten festlegen.
Ladepunkte ins Verbundsystem integrieren und freischalten.
Nutzende Speditionen einbinden, Karten und App bereitstellen.
Settlement, Reporting und kontinuierliche Netzwerkentwicklung.
5 Fragen, sofortige Einschätzung.
Truckpower stellt sicher, dass kein Standortbetreiber die Kontrolle über seinen Betrieb verliert und keine nutzende Spedition mit unklaren Preisen oder fehlender Verfügbarkeit konfrontiert wird. Standardisierte Regeln, technische Zugangskontrolle und automatisiertes Settlement sind die Grundlage.
Truckpower liefert die Tariflogik, die aus Ladepunkten einen betriebsfähigen Standard macht – für eigene Flotten, Subunternehmer, Partner und Drittnutzer.
Nicht nur Abrechnung. Nutzergruppen, Zugriffsrechte, Preislogik und Reporting in einem System. Vom ersten Ladepunkt bis zum Verbundnetzwerk.
Wer Ladepunkte aufbaut, aber keine Tariflogik definiert, bekommt drei Probleme gleichzeitig: intransparente Kosten, unkontrollierten Zugang und keine Grundlage für Weiterbelastung. Subunternehmer laden ohne Preisvereinbarung, Mitarbeitende ohne klare Regeln, und die monatliche Stromrechnung lässt sich keinem Verursacher zuordnen.
Truckpower löst das, bevor es zum Problem wird: Nutzergruppen, Zugriffsrechte, Preislogik und Abrechnung werden als zusammenhängendes System aufgesetzt – nicht nachträglich gestückelt.
Interne Verrechnungspreise, Priorisierung bei Ladekapazitäten, volle Transparenz über Verbrauch pro Fahrzeug.
Definierte Tarife für Subunternehmer, klare Zugangsregeln, automatische Weiterbelastung.
Verbundtarife für gegenseitiges Laden an Partnerstandorten mit automatisiertem Settlement.
Ad-hoc-Tarife für Drittnutzer, ggf. öffentlich zugänglich, mit Zugang per App oder Karte.
Fahrer und Disponenten brauchen ein System, das im Alltag funktioniert – ohne Erklärungsbedarf. Die Truckpower Karte und App bieten einheitlichen Zugang zu allen eigenen und Verbundstandorten.
Verfügbarkeit, Reservierung und Ladehistorie auf einen Blick.
Einfache Identifikation ohne Smartphone-Zwang.
Alle Ladevorgänge, alle Standorte, eine Rechnung.
Einheitlicher Zugang zu allen Ladepunkten im Depot und Verbundnetzwerk.
E-LKW werden oft als unwirtschaftlich wahrgenommen, weil die Ladekosten nicht differenziert betrachtet werden. Wer ausschließlich öffentlich lädt, zahlt 45-65 ct/kWh oder mehr. Wer am eigenen Depot lädt und die Tariflogik intelligent steuert, kommt auf 20-30 ct/kWh. Dieser Unterschied entscheidet über die Wirtschaftlichkeit der gesamten Elektrifizierung.
Die Tariflogik entscheidet, ob dieser Unterschied im Alltag wirksam wird.
Stellen Sie Ihre Flottenparameter ein und sehen Sie in Echtzeit, wie sich Depot-, Verbund- und öffentliches Laden auf die monatlichen Kosten auswirken.
Öffentliche HPC-Ladepreise für E-LKW liegen aktuell zwischen 50 und 70 ct/kWh – je nach Netz, Standort und Anbieter. Das sind Kosten, die bei konsequentem Depotladen und intelligenter Tarifsteuerung um 40-60% reduziert werden können. Die Tariflogik ist dabei kein Nebenschauplatz, sondern der zentrale Hebel.
Truckpower integriert Mitarbeiterladen in die bestehende Standortlogik: Ladeinfrastruktur, Zugang, Abrechnung und geldwerter Vorteil in einem sauberen System.
Nicht nur Ladeinfrastruktur. Ein Prozess für Zugang, Abrechnung und steuerliche Anforderungen. Integriert in das Truckpower Standortsystem.
Viele Unternehmen starten Mitarbeiterladen als unkompliziertes Benefit. Im Alltag entstehen jedoch schnell Fragen, die ohne klare Prozesse zu Aufwand und Risiko werden: Wer darf wann laden? Wie wird der geldwerte Vorteil korrekt abgerechnet? Wie verteilt sich die Ladekapazität zwischen Dienstwagen, privaten E-Autos und der E-LKW-Flotte?
Truckpower löst das, indem Mitarbeiterladen von Anfang an als Teil der Standortlogik gedacht wird – nicht als Insellösung.
Laden am Unternehmensstandort als Standard für Außendienst und Führungskräfte.
Laden am Arbeitsplatz als Benefit – mit klarer Kostenregelung.
Laden am Arbeitsplatz – meistgefragtes E-Mobilitäts-Benefit
Abrechnung von Ladevorgängen am Wohnort für Dienstwagen.
Kapazitätsmanagement bei begrenzter Anzahl an Ladepunkten.
Ladeinfrastruktur passend zum Standort, zur Leistungssituation und zur Nutzeranzahl.
Per Karte, App oder Mitarbeiterausweis – einfach und eindeutig.
für Hardware, Zugang, Abrechnung & Reporting
Direkt an Mitarbeitende, ans Unternehmen oder als geldwerter Vorteil – regelkonform.
Mitarbeiterladen als Teil des Lastmanagements – keine separate Insellösung.
12 Fragen. Sofortige Einordnung. Klare nächste Schritte.
Mitarbeiterladen wirkt auf den ersten Blick wie ein kleines Zusatzthema. In der Praxis wird daraus jedoch schnell eine Frage von Bedarf, Leistung, Zugang, Abrechnung und Betrieb. Dieser kurze Selbstcheck zeigt Ihnen, wie gut Ihr Unternehmen darauf vorbereitet ist.
Der Check ersetzt keine technische Planung. Er liefert eine erste Management-Einschätzung.
Laden am Arbeitsplatz ist ein attraktives, zukunftsfähiges Benefit.
Sichtbarer Beitrag zur Elektrifizierung – auch über die Flotte hinaus.
Abrechnung, Verwaltung, Technik – alles geregelt
Geldwerter Vorteil, Abrechnungspflichten und Datenschutz sauber geregelt.
Truckpower übernimmt Abrechnung, Nutzerverwaltung und technischen Betrieb.
Prüfen Sie, ob Ihr Depot, Logistikstandort oder Ihre Fläche als Ladepark wirtschaftlich interessant sein kann. Ladeinfrastruktur ist nicht nur Kostenblock – sondern kann ein eigenständiges Profit-Center werden.
Eigenes Depot, Betriebshof, Logistikfläche – oder auch Flächen, auf die Sie Zugriff haben. Truckpower entwickelt und betreibt Ladeparks als Geschäftsmodell für Standortbetreiber.
Die Elektrifizierung im Straßengüterverkehr erzeugt einen massiven Bedarf an Ladeinfrastruktur abseits der Autobahn. Wenn Lage, Anschluss, Fläche und Partnerpotenzial stimmen, kann Ladeinfrastruktur auch als eigenständiges Geschäftsmodell wirtschaftlich interessant sein – mit Erlösen aus Drittflotten, planbaren Slots und Energiehebeln.
Nicht nur Ihr Hauptstandort kann interessant sein. Haben Sie Zugriff auf weitere Betriebshöfe, Logistikflächen, Grundstücke an Transportachsen oder Flächen nahe Wind- und PV-Parks? Jede geeignete Fläche kann ein eigener Business Case werden – ob als Eigentümer, Mieter oder Pächter.
Nähe zu Autobahnen, Logistikzentren oder Umschlagplätzen mit relevantem E-LKW-Aufkommen.
Bestehender oder erweiterbarer Netzanschluss für mehrere HPC-Ladepunkte.
Eigener Betriebshof, Erweiterungsfläche oder Fremdfläche mit Zugriffsmöglichkeit. Ca. 150–250 m² pro Truck-Ladeplatz inkl. Rangierung.
PV auf Dach oder Freifläche, Nähe zu Windparks – PPA-Anbindung oder Direktvermarktung als Ergebnishebel.
Partnerspeditionen, Subunternehmer oder fremde Flotten in der Region. Der Case funktioniert auch ohne eigene E-LKW.
40-Tonner ohne Abkoppeln erreichbar, ausreichend Rangier- und Wendeflächen. CHARIN empfiehlt mind. 19 m Buchtlänge.
*Bei typischer Konfiguration. Kein Versprechen – individuelle Kalkulation im Standortcheck.
Verkaufte kWh an fremde Speditionen, Subunternehmer oder öffentliche Nutzer – der größte Hebel.
Planbare Zeitfenster erhöhen Auslastung und rechtfertigen höhere Tarife oder Servicegebühren.
Erlöse aus Verbundzugang, Roaming-Management und automatisiertem Settlement über das Truckpower Netzwerk.
Standzeit- oder Blockiergebühren, kombinierte Parkplatz-/Ladeservices, gesonderte Zugänge.
Eigenversorgung durch PV/Wind, Batteriespeicher und optimierte Beschaffung steigern den Deckungsbeitrag pro kWh.
Quotenvermarktung, Flächenvermietung an Partner, Netzflexibilität, Werbe-/Sichtbarkeitsumsätze.
Prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Lage, Fläche, Anschluss und Nachfrage ausreichen – auch ohne eigene E-LKW. Eigene und fremde Standorte möglich.
Eigenes Depot, Betriebshof – oder auch eine Fläche, auf die Sie Zugriff haben.
Ca. 150–250 m² pro Truck-Ladeplatz inkl. Fahr- und Rangierflächen. 2.500 m² ermöglicht ca. 10–16 Ladeplätze.
Spielen Sie mit den Parametern und sehen Sie sofort, wie sich Erlöse, Kosten und Amortisation verändern. Referenzpreis öffentliches Laden: 0,399 €/kWh exkl. MwSt.
Anteil der Ladeenergie aus eigener PV (senkt effektive Bezugskosten)
Wartung, Backend, Netz, Personal, Versicherung
Miete, Pacht oder kalkulatorische Kosten bei Fremdflächen
Vereinfachte Kalkulation. Leistungspreis, Netzentgelte, Fördermittel und THG-Erlöse nicht berücksichtigt.
Unverbindlich · Detaillierte Analyse im Gespräch
Lage, Anschluss, Fläche, Nachfrage, Energiehebel und wirtschaftliches Potenzial bewerten – eigene und fremde Standorte.
Investition, 6 Erlösquellen, Betriebskosten, Energiekonzept und Amortisation modellieren.
Planung, Genehmigung, Partnersteuerung, PV/BESS-Integration und Bau koordinieren.
Technischer und kaufmännischer Betrieb, Tarife, Slots, Settlement, Roaming und Reporting.
Beschaffung und Preislogik für optimierte Kosten.
Prüfung und Antragstellung ohne Bürokratie.
Vermarktung für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur.
Truckpower optimiert Ihre Stromkosten ganzheitlich: Stromeinkauf, Lastmanagement, Eigenerzeugung mit PV und Wind, Batteriespeicher und Markteinbindung – als integraler Bestandteil der Standortlogik.
Nicht nur Lieferantenwechsel. Vier Hebel für niedrigere Stromkosten – von der Beschaffung über Peak Shaving bis zum BESS als Erlösquelle.
Die meisten Speditionen beziehen Strom über einen Standardvertrag mit ihrem Versorger. Mit dem Einstieg in E-LKW steigt der Verbrauch um ein Vielfaches. Plötzlich entscheiden Beschaffungsstrategie, Leistungspreis, Netzentgelt und Eigenverbrauchsquote über Tausende Euro pro Monat – und über die Wirtschaftlichkeit der gesamten Elektrifizierung.
Truckpower behandelt die Stromkostenoptimierung deshalb nicht als separates Thema, sondern als integralen Bestandteil der Standortlogik – über vier Hebel: Stromeinkauf, Lastmanagement, Eigenerzeugung und Batteriespeicher, eingebunden in den Energiemarkt.
Truckpower optimiert Ihre Stromkosten ganzheitlich – nicht nur den Liefervertrag, sondern das gesamte Energiesystem Ihres Standorts.
Strukturierte Beschaffung am Termin- und Spotmarkt, PPA-Bewertung, Lieferantenwahl und Bündelverträge im Netzwerk. Marktgerechte Preise statt Standardtarife.
Intelligente Steuerung der Ladeleistung zur Senkung des Leistungspreises – oft der größte Einzelposten. Peak Shaving reduziert die Spitzenlast um 20–40 %.
Dach- und Freiflächen-PV, Wind-PPAs oder Direktleitungen: Jede selbst erzeugte und direkt verbrauchte kWh spart Netzentgelt, Umlagen und CO₂.
Wirtschaftlich optimal dimensionierte Speicher erhöhen die Eigenverbrauchsquote, ermöglichen Peak Shaving und erschließen Zusatzerlöse über Arbitrage (Day-Ahead-Spread).
Markteinbindung: Truckpower integriert Ihren Standort in den Energiemarkt – von der Direktvermarktung überschüssiger PV-Erzeugung über Herkunftsnachweise (HKN) bis zur Teilnahme an Regelenergiemärkten über den Batteriespeicher. So wird Ihr Depot vom reinen Verbraucher zum aktiven Marktteilnehmer.
Ein Unterschied von 5 ct/kWh klingt gering. Bei einem Standort mit 500.000 kWh Jahresverbrauch sind das 25.000 EUR pro Jahr. Bei mehreren Standorten wird der Hebel schnell sechsstellig. Truckpower sorgt dafür, dass dieser Hebel systematisch genutzt wird – über alle vier Optimierungsebenen.
Ermitteln Sie Ihren Strombedarf, analysieren Sie Eigenerzeugung und prüfen Sie, ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist – alles in einem Tool.
Wie viele E-LKW laden an Ihrem Standort – und welche Infrastruktur wird benötigt?
Aufschlüsselung Ihrer aktuellen Stromkosten. Diese Aufteilung ist wichtig, weil verschiedene Optimierungshebel an unterschiedlichen Kostenbestandteilen ansetzen.
Eigenverbrauch spart den vollen Arbeitspreis (Beschaffung + NNE + Umlagen) und ersetzt ihn durch PV-Gestehungskosten.
Die wirtschaftlich optimale Dimensionierung wird automatisch berechnet. Der BESS erzielt Einsparungen über Peak-Shaving (reduziert Ihren Leistungspreis) und Arbitrage (Laden bei niedrigen, Entladen bei hohen Börsenpreisen).
Vereinfachte Modellrechnung (netto, ohne MwSt.). NNE-Referenz: VEA Netzentgeltvergleich 2025, MS Ø 6,8 ct/kWh. Umlagen 2025: StromStG 2,05 + §19 1,56 + Offshore 0,82 + KWK 0,28 + KAV 0,11 ct ≈ 4,8 ct/kWh (Sondervertragskd., ohne BesAR). PV: 180 Wp/m² Dach, 200 Wp/m² Frei, 950 kWh/kWp/a. EV-Quote ohne BESS max. 50%. BESS: NPV-Gridsearch (15a, WACC 7%, OPEX 1,8%/a, 0,9 Zyklen/Tag, LFP 2026).
Nutzen Sie den Stromkosten-Optimierer oben für eine erste Einschätzung — oder sprechen Sie direkt mit uns für eine individuelle Analyse.
Jetzt Erstgespräch vereinbarenTruckpower prüft, beantragt und begleitet Fördermittel für Ladeinfrastruktur – koordiniert mit Technik, Zeitplan und Investitionsentscheidung.
Nicht nur Antragstellung. Fördermittel als Teil des Gesamtplans – nicht als nachträglicher Versuch. Koordiniert mit Technik und Zeitplan.
Viele Unternehmen verpassen Fördermittel nicht, weil sie sie nicht kennen, sondern weil die Voraussetzungen nicht rechtzeitig geschaffen werden: fehlende Nachweise, unklare Zeitpläne, nicht abgestimmte Investitionsentscheidungen oder eine Projektplanung, die nicht zu den Förderbedingungen passt.
Truckpower stellt sicher, dass Fördermittel von Anfang an in die Projektplanung integriert werden – nicht nachträglich geprüft, wenn es für manche Programme schon zu spät ist.
Identifikation relevanter Programme auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene für Ihren Standort und Ihr Vorhaben.
Abstimmung der Antragstellung mit der Projektplanung, damit kein Förderfenster verpasst wird.
Förderquote möglich – je nach Programm und Vorhaben
Erstellung vollständiger Anträge mit allen erforderlichen Nachweisen und Dokumenten.
Einhaltung aller Förderbedingungen im laufenden Betrieb, damit Mittel nicht rückgefordert werden.
Schnelle Einschätzung in wenigen Schritten.
Nutzen Sie den Förder-Quickcheck oben für eine erste Einschätzung — oder lassen Sie sich direkt beraten.
Fördermittelberatung anfragenTruckpower organisiert die Vermarktung von Treibhausgasquoten für E-Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur – als Teil des Gesamtmodells, nicht als Einzelmaßnahme.
Nicht nur Prämie kassieren. Systematische Vermarktung für Flotte und Infrastruktur. Seriöse Einordnung statt übertriebener Versprechen.
Wer E-Fahrzeuge betreibt oder öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur bereitstellt, erzeugt Treibhausgasminderungen, die als Quoten gehandelt werden können. Das sind keine Subventionen, sondern marktbasierte Erlöse, die die Wirtschaftlichkeit der Elektrifizierung zusätzlich verbessern.
Für Speditionen mit mehreren E-LKW und eigener Ladeinfrastruktur können THG-Quoten einen fünf- bis sechsstelligen Jahreserlös generieren – wenn die Voraussetzungen stimmen.
Der THG-Markt ist komplex und unterliegt regulatorischen Änderungen. Truckpower ordnet realistisch ein, welche Erlöse tatsächlich erzielbar sind – ohne übertriebene Versprechen. Wir prüfen, welche Fahrzeuge und welche Ladeinfrastruktur quotenfähig sind, welche Nachweise erforderlich sind und wie die Vermarktung organisiert wird.
Wichtig: THG-Quotenerlöse unterliegen marktbedingten Schwankungen. Truckpower gibt keine Garantien auf Erlöshöhen, sondern liefert eine belastbare Einordnung und organisiert die Vermarktung.
Prüfung, welche Fahrzeuge und Ladepunkte quotenfähig sind und welche Erlöse realistisch erzielbar sind.
Zusammenstellung aller erforderlichen Nachweise für die THG-Quotenregistrierung.
möglicher Jahreserlös bei passender Flottengröße
Bündelung und Vermarktung der Quoten über qualifizierte Partner – organisatorische Entlastung.
Transparente Darstellung der erzielten Erlöse und Marktentwicklung.
Schnelle Einschätzung in wenigen Schritten.
Indikative Berechnung auf Basis aktueller Quotenpreise — für Fahrzeuge und Ladestrom.
Nutzen Sie den THG-Rechner oben für eine erste Indikation — oder sprechen Sie direkt mit uns über die Vermarktung.
THG-Vermarktung besprechenBewerten Sie in 6 Kategorien, wie weit Ihre E-LKW-Ladeinfrastruktur-Planung fortgeschritten ist. Sie erhalten eine Einordnung und eine konkrete To-Do-Liste.
Berechnen Sie auf Basis Ihres Flotten-Hochlaufs, wie viele Ladepunkte und welche Anschlussleistung Sie in den nächsten 5 Jahren benötigen.
Erfassen Sie strukturiert alle relevanten Standortdaten als Vorbereitung für eine fundierte Beratung. Am Ende erhalten Sie eine Zusammenfassung zum Kopieren oder Versenden.
Verwaltung von Berechnungsparametern und Benutzern.
Truckpower Network GmbH
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Deutschland
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Registergericht: Amtsgericht Offenbach am Main
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